Aktuelles - Duale-Ausbildung

Duale Ausbildung
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Aktuelles

BIBB Report 3/2017 - Qualifikations- und Berufsfeldprojektion bis 2035
Regionale Unterschiede prägen die beruflichen Arbeitsmärkte

Zika, Gerd; Maier, Tobias; Helmrich, Robert; Hummel, Markus; Kalinowski, Michael; Mönnig, Anke; Wolter, Marc Ingo     
ISSN                1866-7279
Reihe               BIBB Report
Herausgeber      Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn
Verlag              Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Erschienen        2017                           

Angesichts der älter werdenden Bevölkerung  muss Deutschland sich auf mittlere bis längere Sicht auf zunehmende Fachkräfteengpässe einstellen. Je nach Entwicklung der Bevölkerung und  der Wirtschaftsstruktur zeichnen sich in den Regionen unterschiedliche  Arbeitsmarktkonstellationen ab. Um die langfristigen Entwicklungen  besser abschätzen zu können, wurden auf Basis der aktuellen  Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen für Gesamtdeutschland  regionalspezifische Modellrechnungen bis 2035 durchgeführt. In diesem  BIBB Report werden die Ergebnisse vorgestellt.

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  • Broschüre: Ausbildungsreport 2016
"Die duale Ausbildung in Deutschland genießt als Vorzeigemodell des deutschen Bildungssystems internationale Anerkennung. Dennoch braucht das System eine Reform, um weiter attraktiv zu bleiben. 41.000 Ausbildungsstellen sind 2015 unbesetzt geblieben, der höchste Stand seit 1996. Nur noch jeder fünfte Betrieb bildet aus, gleichzeitig gingen über 282.000 bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldete Bewerber_innen für einen Ausbildungsplatz leer aus – und über 270.000 stecken im Übergangssystem zwischen Schule und Ausbildung fest.

Handlungsbedarf besteht vor allem auf Seiten der Wirtschaft. Sie muss eine gute Ausbildung für alle ausbildungswilligen Jugendlichen gewährleisten. Unbesetzte Ausbildungsstellen gibt es meist in jenen Branchen, die nicht gerade bekannt sind für eine gute Ausbildungsqualität, also im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk."

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  • Berufsbildungsbericht 2016
Die berufliche Aus- und Weiterbildung bildet eine wesentliche Grundlage für Wirtschaftswachstum, Wohlstand und sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Das deutsche Berufsbildungssystem mit seinen vielfältigen Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten und Qualifikationsniveaus bietet breite Karriereperspektiven und garantiert eine hohe Beschäftigungsfähigkeit. Die tragende Rolle der Unternehmen, die enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Tarifvertragsparteien und die geringe Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland sind Kennzeichen dieses Erfolgsmodells, das zu Recht eine immer stärkere internationale Anerkennung genießt.

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  • WAS TUN BEI DISKRIMINIERUNG IM BETRIEB?
15.02.2016 | Was tun bei Diskriminierung im Betrieb? | Klei­ne Zei­chen kön­nen bei Be­nach­tei­li­gung von Mi­gran­t_in­nen in der Aus­bil­dung schon gro­ße Wir­kung ha­ben. Es gibt zu­dem zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, sich Hil­fe zu ho­len. Siehe den Beitrag von Julia Kanzog hier.
(aus der Soli aktuell 2/2016, Autorin: Julia Ka.................................................................................................................................................................................
Die Zahlen des Berufsbildungsberichts 2015 zeigen, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt für die Jugendlichen leicht verbessert hat. Im Ausbildungsjahr 2013/2014 wurden 522.200 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Viele Lehrstellen blieben unbesetzt.
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  • Neue Apps für Android-Smartphones
Für Ausbildungsberufe des Gastgewerbes könnte die neue BGN-App für Azubis im Gastgewerbe:

Eine weitere iPhone und Android-App bietet das Ausbildungsportal azubi.de an.
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  • Antwort des Bremer Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD

Ausbidlungsabbrüche - Statistik und Hilfesystem verbessern
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  • Berufsbildungsbericht 2012
Die Bundesregierung legte jetzt den aktuellen Berufsbildungsbericht vor. Download hier.
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  • ANERKENNUNGS-FINDER
Sie haben einen im Ausland erworbenen Abschluss und wollen, dass dieser in Deutschland anerkannt wird. Mit dem „Anerkennungs-Finder“ finden Sie mit wenigen Klicks die Stelle, die für Ihr Anliegen zuständig ist. Außerdem erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu Ihrem Anerkennungsverfahren. Siehe hier!
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  • Tipps zum Übergang von der Ausbildung in den Beruf
In der Nummer 2/2012 ihres BREMER ARBEITNEHMER MAGAZINs - Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Bremen und Bremerhaven, gibt die Arbeitnehmerkammer Bremen Tipps zum Übergang von der Ausbildung in den Beruf - Siehe hier!
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  • Bundesweite Lehrstellenbörse startete Ende Februar 2012
Die Suche nach Ausbildungsplätzen soll einfacher werden: Am 22. Februar 2012 ging ein neues Angebot der Industrie- und Handelskammern online an den Start.

Ende Februar 2012 soll die bundesweite Lehrstellenbörse der Industrie Handelskammern (IHK) starten. Mit ihr soll es für zukünftige Azubis einfacher werden, bundesweit angebotene Ausbildungsplätze zu finden. Bisher boten die rund 80 deutschen Industrie- und Handelskammern lediglich eigene, regionale Lehrstellenbörse an. Mit der innovativen Internetpräsentation ihk-lehrstellenboerse.de soll sich das zukünftig ändern.

Über die Lehrstellenbörse der IHK hinaus können angehende Lehrlinge Ausbildungsplätze auch über die Lehrstellenbörsen der Arbeitsagenturen sowie der Handwerkskammern finden.
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  • Neue Kommission erarbeitet weltweite Standards für die duale Berufsausbildung
     
Bremer Berufsbildungsforscher Professor Felix Rauner hat den Vorsitz

Internationale Berufsbildungsforscher haben festgestellt, dass seit einigen Jahren Initiativen, die darauf abzielen, berufliche Bildung zu deregulieren, deutlich an Popularität verlieren. Stattdessen feiert die duale Berufsausbildung in den unterschiedlichsten Ländern - wie Großbritannien, Schweden, Südafrika oder Malaysia - ihr Come Back. Die großen Unterschiede in der Gestaltung und Organisation sorgen für erhebliche Qualitätsunterschiede bei der dualen Berufsausbildung zwischen den Ländern. Das haben Studien im Kreis des internationalen Forschungsnetzwerks „International Network on Innovative Apprenticeship“ (INAP) ergeben. Über dieses Netzwerk arbeiten mehr als 100 internationale Wissenschaftler auf dem Gebiet der Berufsbildungsforschung zusammen. Aufgrund ihrer Forschungsergebnisse haben die Mitglieder des INAP auf der diesjährigen Konferenz in China eine Kommission eingerichtet, die internationale Standards für die duale Berufsausbildung erarbeiten soll. Den Vorsitz der Kommission hat der Leiter der FG Berufsbildungsforschung der Universität Bremen Professor Felix Rauner. „Wenn es nicht gelingt, einen internationalen Lernprozess zu initiieren, in dem die Beispiele von guter und bester Ausbildungspraxis den Weg für Innovationen zeigen, dann dürfte es mit der Renaissance der dualen Berufsausbildung bald vorbei sein“, so Rauner.

Im Mittelpunkt der Arbeit von der „INAP Commission: Architecture Apprenticeship“ sollen daher vier Punkte stehen: 1. Kriterien für eine einheitliche Struktur der dualen Berufsausbildung (gleiches Gehalt, gleiche Ausbildungsdauer und Organisation). 2. Entwicklung von Standards für die plurale Steuerung von dualen Berufsbildungssystemen. 3. Die Integration der dualen Ausbildung in die nationalen Bildungssysteme, sodass die Verknüpfung von betrieblicher und schulischer Ausbildung gegeben ist. 4. Entwicklung von Musterausbildungsplänen. Die Ergebnisse der Kommission auf der INAP Konferenz 2013 in Südafrika vorgestellt werden.

Weitere Informationen:

Universität Bremen
FG Berufsbildungsforschung (I:BB)
Prof. Dr. Felix Rauner
Telefon: 0421 218-62631
Fax: 0421 218-62765


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  • Auszubildende können sich weltweit weiterbilden
für viele Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte sind Auslandsaufenthalte meist eine persönliche Bereicherung und ein Karrieresprungbrett zugleich. Über fachliches Know-how und Landes- und Sprachkenntnissen hinaus fördern Aufenthalte im Ausland auch daheim gefragte „soft skills“ wie Flexibilität, Belastbarkeit und Teamfähigkeit. International ausgerichtete Unternehmen und Institutionen stellen deshalb bevorzugt auslandserfahrene Kräfte ein. Die exportorientierte deutsche Wirtschaft ist auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Auslandsqualifizierung angewiesen.

Starthilfe leistet hier die IBS - Die Informationsstelle für Praxiserfahrung im Ausland, die zum InWEnt-Netzwerk gehört. Als zentrale deutsche Servicestelle im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ebnet die IBS jährlich tausenden jungen Menschen den Weg, Praxiserfahrung im Ausland zu sammeln. Sie informiert über Programme von deutschen und internationalen Organisationen zu praxisorientierten Auslandsaufenthalten. InWEnt bietet Austauschprogramme für Auszubildende in der dualen Berufsausbildung für die Niederlande, Großbritannien und Norwegen an.

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  • Bildung und Kultur: Berufliche Bildung
Das Statistische Bundesamt legte am 15. September 2010 die aktuelle Berufsbildungsstatistik vor. Die Berufsbildungsstatistik liefert insbesondere für Zwecke der Planung und Ordnung der Berufsausbildung detaillierte Informationen zu neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen sowie zum Abschluss der Ausbildung (erfolgreich bzw. vorzeitig). Diese Daten bilden eine wichtige Grundlage für politische Entscheidungen, z.B. für spezielle Förderprogramme. Die Statistik kann hier als pdf-Datei geladen werden.
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  • Der DGB-Bundesvorstand, Abteilung Jugend
hat die 7. überarbeitete Auflage (Stand: Juni 2010) seiner Broschüe "Gemeinsam gewinnen. Deine Rechte in der Ausbildung. Tipps für den Berufsstart und die Berufsausbildung" (pdf-Datei) vorgelegt.
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  • Ausbildung 2010
Der DIHK hat erneut Unternehmen zu ihren Ausbildungsplänen und -motiven befragt.
In der Zeit vom 3. bis 19. Februar 2010 konnten sich Unternehmen online an der Befragung beteiligen. Insgesamt beteiligten sich 15.333 Unternehmen an der Online-Umfrage. Die 44seitige Ergebnisdarstellung kann hier (als pdf-Datei 277 kb) heruntergeladen werden.
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  • Gute Arbeit für junge Beschäftigte

Die  Arbeitsqualität aus der Sicht von jungen Beschäftigten wird in der DGB-Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit 2009 analysiert.

Download als pdf-Datei hier.
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  • Azubitest der Verlagsanstalt Handwerk GmbH

Im Rahmen dieses entgeltlosen Service können Schulabgänger und Betriebsinhaber prüfen bei ihren Bewerbern prüfen, wie fit sie sind.
Der Test enthält 15 Aufgaben und als Bearbeitungszeit werden 20 Minuten angegeben. Ab 51% richtige Antworten gilt der Test als bestanden. Getestet werden folgende Bereiche:
• Soziales Verhalten
• Rechtschreibung
• Sprach- und Leseverständnis
• Grundrechenarten
• Rechnen mit mengen/Maßeinheiten
• Logik/Konzentration

Hier geht es zum Azubitest.
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  • Neue Berufe für das beginnende Ausbildungsjahr 2009/2010

Der Beruf Werkfeuerwehrmann/Werkfeuerwehrfrau ist einer von drei neuen und vier modernisierten Ausbildungsberufen, deren Ausbildungsordnungen zum 1. August 2009 für das neue Schuljahr in Kraft treten. Mit modernen Berufen werden wichtige Voraussetzungen für die internationale Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft geschaffen. In der Kultusministerkonferenz wird bei der Gestaltung neuer Rahmenlehrpläne insbesondere darauf geachtet, dass sie breit angelegt sind, um so berufliche Mobilität zu sichern und eine qualifizierte Beschulung in der Nähe des Ausbildungsortes zu ermöglichen.

Neue Ausbildungsberufe:

   * Bergbautechnologe/Bergbautechnologin
   * Industrieelektriker/Industrieelektrikerin
   * Werkfeuerwehrmann/Werkfeuerwehrfrau

Modernisierte Ausbildungsberufe:

   * Fotograf/Fotografin
   * Keramiker/Keramikerin
   * Musikfachhändler/Musikfachhändlerin
   * Technischer Modellbauer/ Technische Modellbauerin

Bisher war es Frauen per Bundesberggesetz untersagt, in dem Beruf Bergmechaniker zu arbeiten. Doch der hohe Mechanisierungsgrad bzw. die teilautomatisierten Arbeitsabläufe in den Bergbaubetrieben machen dies nun in Verbindung mit der Neuordnung des Berufes zum Bergbautechnologen/Bergbautechnologin möglich. Die neue Struktur des Ausbildungsberufes mit den Fachrichtungen Tiefbautechnik und Tiefbohrtechnik berücksichtigt die durch neue Entwicklungen entstandenen neuen Beschäftigungsfelder (z. B. Erdwärme). Durch eine Reduzierung der bisherigen Inhalte der Metallbearbeitung wurde eine Verkürzung der Ausbildungszeit auf drei Jahre möglich.

Um dem Bedarf der Branche, insbesondere von Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie, dem Anlagenbau und in Energieversorgungsunternehmen, nach einer qualifizierten Erstausbildung gerecht zu werden, wurde der Beruf Industrieelektriker/Industrieelektrikerin in den Fachrichtungen Betriebstechnik sowie Geräte und Systeme mit einer Ausbildungsdauer von zwei Jahren geschaffen. Dieser neue Ausbildungsberuf stellt einen Basisberuf für die Berufsgruppe der industriellen Elektroberufe dar. Bei einer Weiterqualifizierung in einem der nach gewählter Fachrichtung dreieinhalbjährigen Ausbildungsberuf wird die zweijährige Ausbildung angerechnet.

Brandbekämpfung, vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz, Rettungsdienst und medizinische Notfallversorgung in großen Unternehmen und Industriewerken sind die Aufgaben des neuen Ausbildungsberufes Werkfeuerwehrmann/Werkfeuerwehrfrau. Damit ist den Wehrfeuerwehren die Möglichkeit gegeben, selbst auszubilden und damit den eigenen Bedarf an Nachwuchskräften zu sichern. Adressaten für diese breit angelegte dreijährige duale Ausbildung sind Schulabsolventen/-absolventinnen. Demgegenüber stellen die öffentlich-rechtlichen Lehrgänge zum Feuerwehrmann/zur Feuerwehrfrau landesrechtliche Weiterbildungsregelungen mit der Voraussetzung einer abgeschlossen handwerklichen Ausbildung dar.

Aufgrund der rasanten Entwicklung der digitalen Fotographie und Bildbearbeitung war eine Neuordnung der Berufsausbildung zum Fotograf/Fotografin notwendig geworden. Wegen der Diversifizierung der Kundenaufträge, der technischen Entwicklung in der Studioausrüstung sowie Änderungen in Methodik und Technik bei der Auftragsbearbeitung musste die Ausbildungsstruktur angepasst werden. Neu ist die Differenzierung nach den Schwerpunkten Porträtfotografie, Produktfotografie, Industrie- und Architekturfotografie sowie Wissenschaftsfotografie. Somit ist es den auszubildenden Betrieben möglich, die dreijährige Ausbildung genauer an den vorhandenen betrieblichen Schwerpunkt anzupassen. Die Basis in den ersten Jahren der Ausbildung ist aber so breit angelegt, dass die Absolventen und Absolventinnen - egal welchen Schwerpunktes - in nahezu allen Bereichen der Fotografie tätig werden können.

Auch die bestehende Ausbildungsordnung des Keramikers/Keramikerin von 1984 spiegelte nur noch bedingt die betriebliche Wirklichkeit wider. Die überarbeitete Ausbildungsverordnung sieht neben den Pflichtqualifikationen sechs Wahlqualifikationen vor, von denen zwei ausgewählt werden müssen. Vor der Zwischenprüfung stehen die der Wahlqualifikationen „Freidrehen und Abdrehen von Formen“, „Formen, Aufbauen und Modellieren von Baukeramiken“ sowie „Entwerfen und Umsetzen von Dekoren“ zur Auswahl. In der zweiten Hälfte der dreijährigen Ausbildung kann aus den Wahlqualifikationen „Halbmaschinelle Formgebungsverfahren“, „Henkeln und Garnieren“ sowie „Herstellen von Modellen und Formen“ eine gewählt werden. Dabei wurde auch der Rahmenlehrplan für die berufsschulische Ausbildung auf das Lernfeldkonzept der Kultusministerkonferenz umgestellt.

Noch dringender war die Neuordnung der Ausbildung des Musikalienhändlers von 1954. Mit der Veränderung der Berufsbezeichnung zu Musikfachhändler/Musikfachhändlerin wird auch deutlich, dass die Berufsangehörigen nicht nur mit Musikalien, sondern auch mit Musikinstrumenten und Tonträgern handeln. Der modernisierte dreijährige Ausbildungsberuf wurde zusätzlich differenziert und in Form von Wahlqualifikationen strukturiert, indem je nach Schwerpunktsetzung des Ausbildungsbetriebes aus den Wahlqualifikationen „Musikinstrumente“, „Musikalien“ sowie „Tonträger“ eine auszuwählen ist, die dann sechs Monate vertieft vermittelt wird. Auch dieser Rahmenlehrplan für die berufsschulische Ausbildung wurde auf das Lernfeldkonzept der Kultusministerkonferenz umgestellt.

Die technische und strukturelle Entwicklung in der Modellbaubranche ist seit der letztmaligen Regelung der Ordnungsmittel fortgeschritten. Insbesondere spielen 3-D-Darstellungen zwischenzeitlich eine wesentliche Rolle in dieser Branche. Die neugeordnete dreieinhalbjährige Ausbildung zum Technischen Modellbauer/zur Modellbauerin löst die handwerkliche Ausbildung zum Modellbauer/zur Modellbauerin und die industrielle Ausbildung zum Modellbaumechaniker/zur Modellbaumechanikerin ab. Außerdem werden statt bisher zwei Fachrichtungen (Produktions- und Anschauungsmodellbau) künftig die drei Fachrichtungen Gießerei, Karosserie und Produktion sowie Anschauung angeboten.

Mit der fortlaufenden Modernisierung der Rahmenlehrpläne für die Berufsschulen leisten die Kultusministerien der Länder ihren Beitrag dazu, der deutschen Volkswirtschaft qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung zu stellen. Seit dem Jahr 2000 wurden über 170 Rahmenlehrpläne neu entwickelt, darunter Rahmenlehrpläne für über 50 gänzlich neu konzipierte Ausbildungsberufe.
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  • Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) - Jeder fünfte Ausbildungsabsolvent wird erst einmal arbeitslos

Fast jeder fünfte westdeutsche Absolvent wurde in den letzten 15 Jahren nach der Ausbildung zunächst arbeitslos. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

In Krisenzeiten waren es bis zu 22 Prozent. Gut sechs von zehn westdeutschen Ausbildungsabsolventen wurden von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen. Ein knappes Fünftel der Absolventen verließ zwar den Ausbildungsbetrieb, fand jedoch direkt im Anschluss
eine andere Stelle.

Den zunächst arbeitslosen Ausbildungsabsolventen gelang in der Regel innerhalb von drei Monaten ihr Berufseinstieg bei einem anderen Arbeitgeber. In wirtschaftlich angespannten Zeiten häuften sich jedoch auch Arbeitslosigkeitsphasen von vier und mehr Monaten, schreiben die IAB-Arbeitsmarktforscher Holger Seibert und Corinna Kleinert. So waren im Jahr 2004 elf Prozent der Ausbildungsabsolventen bis zu drei Monate arbeitslos und neun Prozent mindestens vier Monate.

Mit längerer Arbeitslosigkeit wird es immer schwieriger, noch eine Stelle im erlernten Beruf zu bekommen: Etwa die Hälfte der Ausbildungsabsolventen, die erst nach mindestens viermonatiger Arbeitslosigkeit eine Stelle fanden, wechselte dabei das Berufsfeld.
Wer nach der Ausbildung zunächst arbeitslos wurde, verdiente bei der ersten Stelle durchschnittlich rund 20 Prozent weniger als die von ihren Ausbildungsbetrieben übernommenen Absolventen. Wer ohne arbeitslos zu werden unmittelbar nach der Ausbildung den Betrieb wechselte, verdiente dagegen in der Regel sogar mehr als die übernommenen Absolventen.

Die Zahl der Ausbildungsplätze wird 2009 aufgrund der Wirtschaftskrise sinken

Im Jahr 2008 hat sich der Ausbildungsmarkt deutlich entspannt. In den neuen Bundesländern ging die Entlastung vor allem auf stark gesunkene Bewerberzahlen zurück, in den alten Bundesländern stieg auch die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Vergleich zum Vorjahr. Bis zum 30. September 2008 fanden insgesamt rund 616.000 Bewerber einen
Ausbildungsplatz.

Das IAB rechnet aufgrund der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 mit einem erheblichen Rückgang des Angebots von Ausbildungsplätzen. Da die Schulabgängerzahlen jedoch zumindest in Ostdeutschland weiter sinken, sei nicht zwangsläufig eine neuerliche Ausbildungslücke in größerem Umfang zu erwarten.

Von Entwarnung könne aber trotzdem keine Rede sein: Selbst bei der vergleichsweise günstigen Situation am Ausbildungsstellenmarkt im Jahr 2008 konnten nicht alle Lehrstellenbewerber adäquat versorgt werden, betonen die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Insbesondere leistungsschwächere Jugendliche gingen auch in konjunkturell guten
Zeiten bei der Lehrstellensuche häufig leer aus.

Die IAB-Studie ist hier im Internet verfügbar.
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  • 10.  März 2009 - „Viele Köche verderben den Brei“
In einer Studie der Universität Bremen zum dualen Ausbildungssystem in Deutschland, Dänemark, Österreich und der Schweiz schneidet die Bundesrepublik Deutschland schlecht ab. mehr

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  • Gemeinsame Erklärung
BDA, BDI, DIHK, ZDH, BFB, BMBF, BMWT, BMAS und BA (Partner des Ausbildungspaktes) verabschiedeten am 2. Februar 2009 neben der Pakt-Bilanz die Papiere "Potenziale erschließen, Integration fördern - Mehr Bildung und Ausbildung für Jugendliche aus Zuwandererfamilien!" und "Berufswegeplanung ist Lebensplanung - Partnerschaft für eine kompetente Berufsorientierung von und mit Jugendlichen".
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  • Werkzeugkasten zur Handlungsorientierung von Prüfungsaufgaben
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bietet einen elektronischen Werkzeugkasten an, mit dessen Hilfe sich die Handlungsorientierung von Prüfungsaufgaben bewerten und verbessern lassen. Er richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus der Prüfungspraxis, die Prüfungsaufgaben entwickeln, einsetzen oder deren Eignung für die Prüfungspraxis beurteilen.
In einer strukturierten Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Aspekten der Handlungsorientierung begleitet und unterstützt der Werkzeugkasten die Prüfer und Prüferinnen bei der Bewertung und Gestaltung von Aufgaben.
Der Werkzeugkasten kann in der individuellen Arbeit, vor allem aber auch in der Diskussion im Kreis Ihrer Kolleginnen und Kollegen genutzt werden.
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  • Prüferportal
Seit kurzem wird zur Unterstützung der Prüferinnen und Prüfer ein Prüferportal angeboten. Mit dem neuen Prüferportal, das vom Bundesinstitut für Berufsbildung entwickelt wurde, will das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Prüferinnen und Prüfer bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe unterstützen. Das Portal soll den Zugang zu wichtigen Informationen rund um das Prüfungswesen erleichtern und ein Forum zum Austausch mit anderen Prüferinnen und Prüfern bieten. Gleichzeitig erhalten künftige Prüferinnen und Prüfer einen Einblick in die Arbeit als Mitglied eines Prüfungsausschusses.
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  • Neu: Online-Datenbank für duale Studiengänge in Bayern
Ab sofort können sich StudieninteressentInnen und Unternehmen umfassend über alle dualen Studienangebote an den bayerischen Hochschulen im Internet informieren. Die digitale Plattform »Hochschule dual« bietet erstmals einen kompletten Überblick über das duale Studium an den bayerischen Hochschulen und enthält auch Detailangaben zu

   * Inhalten,
   * zeitlichen Abläufen,
   * kooperierenden Unternehmen und
   * Ansprechpartnern

aller Studiengänge. Zurzeit umfasst die Datenbank bereits mehr als 100 duale Studienangebote im technischen, kaufmännischen und sozialen Bereich.
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  • Bildung in Deutschland 2008
Im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung legt die Autorengruppe Bildungsberichterstattung ihren Bericht "Bildung in Deutschland 2008" vor. Es ist ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Übergängen im Anschluss an den Sekundarbereich I. Download hier (4,98 MB pdf-Datei)

Broschüre "LOGISTIK -
Eine Branche stellt sich Schülerinnen und Schülern vor"
Download hier
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  • Ausbildung für alle
Dem Ausbildungsplatzmangel ein Gesicht geben
Die Initiative "Ausbildung für alle" von DGB und Gewerkschaften will  Jugendlichen Gehör verschaffen und dem Ausbildungsplatzmangel ein Gesicht geben. Denn die persönlichen Schicksale von Betroffenen, die vergeblich einen Ausbildungsplatz suchen, sind das beste Argument gegen die Behauptungen von Politik und Wirtschaft, am Ausbildungsmarkt gehe es aufwärts. Internetpräsentation der Initiative
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  • Video-Podcasts zum Thema Ausbildung und Beruf
Seit Januar 2008 produziert das LIS gemeinsam mit job4u jeden Monat einen neuen Video-Podcast zum Thema Ausbildung und Beruf. Die Video-Podcasts richten sich an Schülerinnen und Schüler und geben kurz, knackig und unterhaltsam die wichtigsten Infos über Ausbildungsberufe, Branchen und Betriebe! Den Auftakt macht der Video-Podcast zum Ausbildungsberuf „Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft“. Die jungen rasenden Reporter und Reporterinnen lassen Azubis zu Wort kommen, haken nach und bringen Infos schnell und einfach rüber.

Und nicht nur das: Jeden Monat können die Jugendlichen auch einen attraktiven Preis gewinnen: diesmal einen iPod shuffle. www.jobcast4u.de

Ziele von jobcast4u sind die Sensibilisierung Jugendlicher für das Thema Berufsorientierung durch emotionale, visuelle Ansprache sowie die Förderung von Medienkompetenz und Kreativität.

Quelle am 11. Januar 2008: "http://www.lis.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen56.c.13352.de
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  • Ausbildungsanfänger
Gut 27% der Ausbildungsanfänger im Jahr 2006 haben einen Hauptschulabschluss und etwas mehr als 2% verfügen über gar keinen Abschluss - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Stark vertreten sind die Hauptschulabgänger vor allem bei den Bauberufen und im Nahrungsmittelgewerbe. Ex-Realschüler wiederum, die zahlenmäßig stärkste Gruppe, wählen häufig Elektro- und technische Berufe. Knapp 16% der Ausbildungsanfänger verfügen über die Hochschulreife. Diese entscheiden sich in erster Linie für Technische Berufe und für eine Ausbildung im Organisations- und Verwaltungsbereich.
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  • Papierindustrie sucht noch Auszubildende
In einer Presseinformation berichtet die Vereinigung der Arbeitgeberverbände der Deutschen Papierindustrie e.V. über unbesetzte Ausbildungsplätze.
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  • Debatte über Bildungspolitik im Deutschen Bundestag
Am 21. Juni 2007 wird im Deutschen Bundestag über die Berufsbildungspolitik diskutiert. Siehe den Stenografischen Bericht dazu hier.
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  • Berufsbildungsbericht 2007
Die Bundesregierung legt den Berufsbildungsbericht 2007 vor. Download hier.
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  • Ausbildungsbilanz 2006

Die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e.V.
arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
und hat jetzt ein aktuelles Schaubild zur Ausbildungsbilanz 2006 verölffentlicht. Siehe hier.
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  • Pluspunkte für die duale Berufsbildung in Deutschland

Bremer Berufsbildungsforscher untersuchen Kosten, Nutzen und Qualität der Berufsausbildung

Bremer Berufsbildnern um Professor Felix Rauner brechen eine Lanze für die berufliche Ausbildung in Deutschland – und stehen damit in Widerspruch zum ersten nationalen Bildungsbericht 2006. Darin wird ausgesagt, dass die duale Berufsbildung die teuerste Bildungsform in Deutschland sei. Rauner und sein Team haben nun im Rahmen der Bremer „Initiative Innovative Berufsbildung 2010“ (IBB 2010) nicht nur die Rentabilität, sondern auch die Qualität der betrieblichen Berufsausbildung mit 60 Bremer Unternehmen bei über 100 Berufen untersucht und in Relation zueinander gebracht. Die Ergebnisse: Je höher die Qualität der betrieblichen Ausbildung, desto höher ihre Rentabilität. Und in zahlreichen Betrieben gibt es noch erhebliche Entwicklungspotenziale.

Damit machen die Bremer Bildungsforscher vom Institut Technik und Bildung (ITB) der Universität Bremen ähnliche Aussagen wie eine Schweizer Studie des Berufsbildungsökonomen Professor Stefan C. Wolter. Er hat für die Schweiz einen Nettoertrag von 400 Mio. Schweizer Franken für die betriebliche Berufsausbildung errechnet und kommt damit zu einem Ergebnis, das dem Bildungsbericht 2006 diametral entgegengesetzt ist. Für die Schweizer Unternehmen liegen die Ausbildungserträge in der Regel über den Ausbildungskosten. Danach, so Professor Felix Rauner, kennt eine Berufsbildungsreform, die auf die Anhebung der Ausbildungsqualität zielt, nur Gewinner.

Die Schweizer Untersuchungsergebnisse, nach denen sich die betriebliche Berufsausbildung als ein sich selbst finanzierendes System gestalten lässt, konnten in einem ersten Schritt auch für Bremen bestätigt werden. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den Betrieben in Bremen deutlich höher als in der Schweiz. Dies deutet darauf hin, dass es ein erhebliches Entwicklungspotenzial zur Anhebung von Qualität und Rentabilität der Berufsausbildung gibt. Das ITB hat ein Instrumentarium entwickelt, mit dem Betriebe selbst ihre Ausbildung bewerten können, und stellt es der Bremer Wirtschaft im Rahmen des IBB 2010-Projektes als Online-Tool zur Verfügung. Ausbildungsbetriebe können mit relativ geringem Aufwand anhand anschaulicher Grafiken und tabellarischer Übersichten ermitteln, wie es um die Rentabilität und Qualität ihrer Ausbildung bestellt ist. Außerdem können sie den Ergebnissen entnehmen, an welchen Stellschrauben sie drehen müssen, um ihre Ausbildung für Auszubildende attraktiver und für den Betrieb rentabler zu gestalten. Nach Abschluss der online- Pilotphase kann dieses Selbstevaluationsverfahren von Branchen und Regionen auch dazu genutzt werden, die Ausbildungsberatung zu verbessern und ein Ausbildungsbarometer einzuführen, an dem abgelesen werden kann, wie und ob sich die durchgeführten Maßnahmen zur Verbesserung der Ausbildungssituation in der Praxis auswirken.

Die Studie kann auch hier als pdf-Datei (531 kb) heruntergeladen werden.

Weitere Informationen erteilt:

Universität Bremen
Institut Technik und Bildung
Professor Dr. Felix Rauner
Tel.: 0421/218 4634
Mail: rauner@uni-bremen.de

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  • "Dual mit Wahl"
DIHK stellt Zukunftsmodell für die Ausbildung vor
Die duale Ausbildung hat sich bewährt, sie muss jedoch an aktuelle Entwicklungen angepasst werden. Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), stellte dazu ein Reformmodell vor.

Damit die Ausbildung in Schule und Beruf ein Erfolgsmodell bleibe, sagte Braun, müsse sie sich "den Herausforderungen stellen, die der schnelle technische Fortschritt, die Entwicklung hin zur Wissensgesellschaft und nicht zuletzt die demografische Entwicklung mit sich bringen".

  • „Dual mit Wahl“ Ein Modell der IHK-Organisation zur Reform
  der betrieblichen Ausbildung (pdf-Datei mit 263 kb)
  • Statement des DIHK-Präsidenten Ludwig Georg Braun zur Zukunft der betrieblichen Ausbildung am 22. Januar 2007 in Berlin (pdf-Datei mit 27 kb)
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  • Ausbildung im Handwerk
Die site zum Jugendmagazin des Handwerks "handfest-online" aus NRW bietet einen guten Überblick über die Ausbildung im Handwerk. Im Serviceteil gibt es einen Downloadbereich und Links zur Berufsorientierung.Hier findet sich ein eigener Bereich zu Praktika und Berufsausbildung, auch im Ausland. Für Abiturienten werden Ausbildungsmöglichkeiten, in denen eine praktische Ausbildung mit einem Studium verknüpft wird aufgezeigt. Darüber hinaus gibt es am Beispiel des Friseurs, Berufen aus dem Kfz-Gewerbe und dem Bäcker und Konditor einen Test, den sogenannten „Handwerksführerschein“, der eine Eignung für einen dieser Berufsbereiche ermitteln soll.

www.handfest-online.de
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  • Berufsbildungbericht 2006
Die Bundesregierung hat den Berufsbildungsbericht 2006 veröffentlich. Er steht hier zum Download bereit.
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  • JOBLAB: Das Multimedia-Planspiel zur Berufsfindung für Mädchen
Das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. bietet ein innovatives Planspiel an, das hier bestellt werden kann.
JOBLAB ist ein virtuelles geheimes Unterwasser-Labor, in dem - fern von der Öffentlichkeit - mit Berufen experimentiert wird. JOBLAB ermöglicht die Simulation und Gegenüberstellung unterschiedlicher Berufs- und Lebensentwürfe. Sogar neue Berufe können kreiert werden. In der Simulation können verschiedene Alternativen durchgespielt und deren Vor- und Nachteile abgewogen werden. Ein integrierter Neigungstest hilft dabei, passende Berufe zu entdecken. Das interaktive Labor ermöglicht den Nutzer/innen, entsprechend ihrer Interessen und Informationsbedürfnisse flexibel mit Berufen umzugehen.
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